„Wie Gott in Frankeich …“ – Provenzalischer Genuss

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Wie Gott in Frankreich – dieses Sprichwort kommt nicht von ungefähr, denn in ganz Frankreich spielen gutes Essen und Genuss eine sehr große Rolle!
Gerade in der Provence wird einem dieser Genuss auch wirklich leicht gemacht, denn das Angebot an frischen Lebensmitteln auf den Märkten und von regionalen Erzeugern ist riesig und lädt dazu ein, ausgiebig zu kochen und Neues auszuprobieren.

An einem Sonntag im Juni haben wir es uns in der Provence so richtig gut gehen lassen mit einem viergängigen Menü aus frischen Zutaten, das wir bei herrlichstem Sommerwetter auf der Terrasse genießen konnten.

Cavaillon-Melone mit Schinken

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Lauwarmer Spargelsalat mit frischem Baguette

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Lamm mit Ratatouille-Gemüse und Knoblauch-Spaghetti

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Lavendeleis* und Aprikosen-Lavendelsorbet* mit frischen Aprikosen

Die Anregung zu dem lauwarmen Spargelsalat habe ich aus dem im Frühjahr neu erschienenen Kochbuch „Provenzalischer Genuss“ der Krimi-Autorin Sophie Bonnet, das mir der Südwest-Verlag auf Anfrage freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.


Sophie Bonnets Hauptfigur, der Ermittler Pierre Durand, liebt gutes Essen und in ihren bisher erschienenen fünf Kriminalromanen, die immer in einer anderen Region der wunderschönen Provence spielen, ist die kulinarische Welt Südfrankreichs ist auch immer ein fester Bestandteil!

Auf Anregung ihrer Leser hat sich die begeisterte Hobbyköchin Sophie Bonnet entschlossen, ein Kochbuch mit Rezepten aus der provenzalischen Landhausküche zu veröffentlichen. In den fünf Kapiteln stellt sie Rezepte der Regionen vor, die bisher Schauplatz ihrer Kriminalromane waren. Neben authentischen, einfach nachzukochenden Rezepten wird die Provence in wunderschönen Fotos und kleinen Anekdoten und kulinarischen Besonderheiten vorgestellt.

Ich habe in unserem Juni-Urlaub in der Provence noch weitere Rezepte aus dem Buch ausprobiert und bin wirklich begeistert, wie einfach und schnell  z. B. ein „Caviar d’aubergines“ (Auberginencreme), eine Rouille (pikante Knoblauchcreme) oder eine Anchoiade (Sardellenpaste) selbst gemacht sind und wie viel besser sie im Vergleich zu den fertigen Pasten, die ich bis dahin immer gekauft hatte, schmecken.

Ich liebe dieses Kochbuch, denn die dort vorgestellten Rezepte sind ganz typisch für „meine“ Provence und schon beim Durchblättern bekomme ich immer großen Appetit und Lust zum Nachkochen und habe auch hier in Deutschland das Gefühl, als wäre die Provence nicht ganz so weit weg ….

Ich bedanke mich herzlich bei der Verlagsgruppe randomhouse , die mir das Rezensionsexemplar kostenlos zur Verfügung gestellt hat.

Provenzalischer Genuss
Sophie Bonnet
25,00 €
ISBN 978-3-517-09636-0
Südwest-Verlag

*) Das Eis haben wir allerdings nicht selbst gemacht, sondern beim Bäcker in Valensole gekauft und dann zuhause angerichtet. Die Boulangerie „Le Palais d’or“ macht das beste Lavendeleis, das ich bisher gegessen haben und verwendet dasu regionale Zutaten. Neu in diesem Jahr war das Aprikosen-Lavendel-Sorbet, das der Bäcker Christophe kreiiert hat, damit auch Menschen mit Lactose-Intoleranz in den Genuss von Lavendeleis kommen können.

 

August-Rückblick

Mein Monatsrückblick mit den Fotos,  die im August auf meinem Instagram-Account die meisten ‚Herzchen‘ bekommen haben.

 

Willkommen im August

Mit meinem Monatsrückblick Juli wünsche ich Euch einen schönen Tag und einen wundervollen Sommermonat August (er könnte ja fast so bleiben wie der Juli war,  allerdings mit Regen nachts von  1 bis 4 Uhr)