Gartenparadiese in Wiesbaden – Ein idyllischer Hinterhof & ein Bericht im „Biebricher“

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Manchmal entdeckt man ein (Garten-)Paradies eher zufällig …
So geschehen gestern morgen, als ich meinen Mann eigentlich nur nach seinem Friseurtermin zu einem Stadtbummel abholen wollte.

Aufgrund der immer noch großen Hitze stand die Hintertür des Friseursalons offen und mein Blick fiel in einen richtig idyllischen Hinterhof! Mir war ja bekannt, dass zum Friseursalon Clemens ein Hinterhof gehört, ich war dort sogar schon öfters, denn beim Biebricher Höfefest finden dort immer schöne Veranstaltungen statt. Aber das war immer abends und der Hof voller Menschen und man konnte keine Details erkennen. So war ich wirklich sehr überrascht über diese traumhafte Oase mitten in der Stadt!

Leider war gestern kein perfektes Fotowetter, der graue Himmel verschluckt die Farben. Aber nach der fast unerträglichen Hitze der letzten Tage waren wir eigentlich sogar froh, dass einmal keine Sonne schien.

Bei „Clemens“ konnte ich mir auch unsere Stadtteilzeitung „Der Biebricher“ mitnehmen, denn in der am Freitag erschienenen Ausgabe wird unser eigener Garten vorgestellt. Ich freue mich sehr über den schönen Bericht von Anja Baumgart-Pietsch! Herzlichen Dank dafür!

Eisgekühlter Borschtsch – ein perfektes Sommeressen!

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La Canicule – die Hundstage sind da, mit Temperaturen bis zu 40°C! Da geht alles etwas langsamer als gewohnt und zum Kochen oder ewig in der Küche stehen habe ich derzeit so gar keine Lust.
Wenn es Euch genauso geht, habe ich hier ein ganz tolles Rezept für Euch: eisgekühlter Borschtsch (angelehnt an ein ukrainisches Familienrezept meiner Instagram-Freundin mimipusteblume ) Schnell zubereitet und sehr sehr lecker!

Borschtsch

Zutaten:

1 Packung Rote Bete
1 l Hühnerbrühe
1 Salatgurke
! Bund Radieschen
2 hartgekochte Eier
Essig
Salz
Pfeffer
Sahne

 

Zubereitung:

Hühnerbrühe zubereiten und abkühlen lassen.

Rote Bete raspeln und in die Hühnerbrühe geben. Gurke raspeln, etwas ausdrücken und in die Suppe geben. Radieschen in Stifte und Eier ein Würfel schneiden und in die Suppe geben. Mit Essig, Salz und Pfeffer abschmecken.

Kalt stellen, evt. auch kurz ins Gefrierfach. Uns schmeckt die Suppe leicht angefroren auch sehr gut!

Beim Servieren etwas flüssige Sahne dazugeben.  

Zuletzt gab es die Suppe bei uns am vergangenen Wochenende in der Provence, aber ich werde heute Abend auf dem Heimweg die erforderlichen Zutaten wieder einkaufen, denn bei diesem Wetter gibt es einfach nichts Besseres und Erfrischenderes!

Lavendelträume – Sommer in der Haute Provence

Ups, ich habe gerade festgestellt, dass es schon ein Ewigkeit her ist, seit ich das letzte Mal hier auf dem Blog etwas gepostet habe … Dadurch, dass ich täglich (mindestens) ein Foto auf Instagram und Facebook veröffentliche, ist mir das gar nicht so richtig bewusst geworden. Denn der meiste Austausch findet mittlerweile dort auf den sozialen Netzwerken statt, auf den Blogs ist es wohl allgemein, was die Kommentare angeht, ziemlich ruhig geworden. Ein Blick in die Statistik zeigt mir aber, dass viele Leserinnen und Leser immer noch regelmäßig vorbeischauen und mir geht es auch häufig so, dass ich von „stillen“ Lesern angesprochen werde, was mich natürlich sehr freut!

Ich möchte daher meine Urlaubserinnerungen mit Euch teilen und Euch heute wieder einmal mitnehmen in die Haute Provence, auf das Plateau de Valensole, wo derzeit die Lavendelblüte ihren Höhepunkt erlebt.
Wir waren Mitte bis Ende Juni dort, hatten herrlichstes Sommerwetter und es war tagsüber eigentlich viel zu heiss. An einem Tag hatten wir sogar 45°C – solche Temperaturen hatte ich bisher nur in Death Valley in Kalifornien erlebt. Auch für die Einheimischen war diese enorme Hitze eher ungewohnt und tagsüber war das Leben auf den Straßen dadurch ziemlich lahmgelegt.

Am kommenden Sonntag, den 21. Juli 2019, findet in Valensole wieder das Lavendelfest statt und das ganze Dorf duftet herrlich nach Lavendel. Das Programm habe ich hier verlinkt.

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